


Sure 2, Verse 6–7: Der Koran beschreibt Herzen, die von Allah versiegelt sind; eine apologetische Betrachtung über Verstockung, Freiheit und das Gottesbild.

Sure 2, Verse 4–5: Der Koran verbindet den Erfolg mit dem Glauben an Offenbarungen und das Jenseits; eine kritische Lektüre im Licht der Erfüllung in Jesus.

Sure 2, Verse 2–3: Der Koran stellt das Buch als Wegweisung für jene dar, die an das Unsichtbare glauben, beten und geben. Vergleich mit der christlichen Offenbarung.

Sure 1, Vers 4: Allâh, Herr des Tages des Gerichts. Eine Analyse der Bedeutung des Gerichts im Koran und des Kontrasts zum christlichen Glauben.

Sure 1, Verse 2-3: Lobpreis für Allah, den Herrn der Welten, „den Barmherzigen“. Analyse der Barmherzigkeit im Koran und ihres Kontrasts zur Bibel.

Sure 2, Vers 13: Diejenigen, die sich weigern zu glauben, nennen die Gläubigen Toren. Eine Analyse der sozialen Verachtung des Glaubens und der Umkehrung des Ur

Sure 2, Verse 11–12: Wer vorgibt zu reformieren, kann Unordnung säen, ohne es zu erkennen. Eine Analyse über die Blindheit des Herzens.

Sure 1, Vers 1: Die Basmala eröffnet den Koran, indem sie die Barmherzigkeit Allahs offenbart und das geistliche Fundament des gesamten muslimischen Gebets legt

Sure 2, Vers 1: Warum beginnt der Koran mit den geheimnisvollen Buchstaben Alif Lām Mīm? Eine Analyse des Textes, der islamischen Tradition und der Fragestellun